Meine Gedanken sind frei

So sehen meine Gedanken methaphorisch aus

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Warum sie bunt sind? Meistens Träum ich von Utopia und Dingen die möglich sind.

Willkommen in meiner Welt.

Wie ich bin Was das für mich bedeutet
ein Freak Ich bin anders als jeder andere somit passe ich nirgendwo rein
methodisch, gedanklich organisiert, aber nicht ordentlich In Gedanken bin ich ordentlich und wenn ich was plane bin ich strukturiert,
mit meinen Gedanken immer wo anders Ich renne immer vor Wände, methaphorisch und wörtlich 😉
ich weiß Dinge ohne Grund, ich weiß einfach das sie wahr sind manche sagen ich bin sturr, aber ich weiß das einfach
ich weiß einfach wie Menschen sind Ich bin verwirrt wenn die Menschen sagen das sie so einfach nicht sind, was dazu führt, dass ich erst überlege warum meine Intuition falsch ist und dann überlege warum der andere lügen könnte.
nicht offen zu anderen Leuten Ich erzählen Menschen kaum wie ich komplett bin und was ich wirklich denke, nur die Menschen die mir Nahe stehen wissen fast alles von mir.
ehrlich Ich lüge fast nie
ich brauche Nahe und ehrliche Freundschaften und Beziehungen wenn ich denke das mich jemand belügt oder betrügt oder ich nicht mehr das Gefühl habe als das was ich bin akzeptiert zu werden, distanziere ich mich

Es gibt wenige Menschen die denken sie kennen mich und die damit Recht haben.

Eine Menge Leute die denken, dass sie mich kennen stellen irgendwann plötzlich fest, dass sie nicht wirklich eine Ahnung haben wer ich bin, welche Interessen ich habe oder was ich denke.

Wenn ich fest stelle, dass mich jemand in eine Schublade gesteckt hat, in der ich mich nicht wohl fühle, dann ändere ich mich so, dass ich aus der Schublade wieder frei gelassen werde.

Um hier nochmal was sicher zu stellen, manche Texte sind keine Tagebüchereintragungen, es ist eher der Versuch der Momentanen in meinem Kopf befindlichen Bilder meiner Umgebung und wie ich drin interagiere zu formulieren um zu erkennen wo ich mich befinde und in welchem Zustand ich bin.

Oft benutze ich in Texten Stilmittel um das was ich mit dem Text sagen will zu verdeutlichen (meistens merke ich jedoch das selber nicht was ich benutze und warum).

Kurz gesagt, ich bin nur halb so irre wie es sich hier oft darstellt, manches ist Meinung, manches Erkenntnis, manches Kunst. Allerdings weiß ich meistens selber nicht was nachher raus kommt, wenn ich anfange zu schreiben. Also nicht alles auf die Goldwaage legen 😉

100 Jahre Arminia und mein Papa

Mein Vater sagte immer: „Es sind 100.000 Leute im Stadion und ich bekomme den Ball vor den Kopf.“ Und mit genau dieser Eigenschaft schaffte er es auf das Bild hier.

Vor 6 Jahren gewann ich dieses Buch bei einer Verlosung auf der Weihnachtsfeier des Kinos in dem ich gearbeitet hatte.

Ein paar Tage später nach dem mein Vater Stunden lang das Cover inspeziert hatte rief er mich.

„Guck mal, siehst du hier was?“

Ich guckte „Aber Papa was soll ich denn da sehen?“

Er zeigte auf zwei Jungs, nicht älter als 18.
„Das bin ich“ er zeigte auf einen zweiten „und das ist Heinzi Bölke“

Wir mussten lachen, er hatte es auf das Cover des 100. Jubiläumsbuch seines Lieblingvereins gebracht.

Das sind Papa und ich Glücks Kinder durch und durch auch wenn es manchmal so aussieht als wäre es Pech ist es auf den zweiten Blick doch Glück. 🙂

„Man vergisst nicht, man lebt nur weiter“

„[…] das ist ein Schlussstrich. Der Rest ist Erinnerung“

„Jeder trauert auf seine Art“

— Gibbs

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