Ich darf glücklich sein

Wenn der Wind durch
die Haare fährt,
wenn es da immer wieder
Erinnerungen gibt,
die mich leben lassen
und ich die alten
Bilder anschreie:
„Ich darf glücklich sein“,
dann weiß ich,
dass ich es schaffe
mein Leben zu leben.
Meine Vergangenheit
zu verarbeiten
und voller Zuversicht
in die Zukunft zu gehen.

Die Sorge der Angst

Es gibt Tage,
die sind leicht
und dann kommt die Angst
und die Erinnerung
an meine schlimmste Zeit
letztes Jahr,
wie ich zerbrach
und dann in Scherben da lag.
Dann kommt die Sorge
um die Zukunft
und um die Menschen,
die mir wichtig sind,
die vielleicht nur
in meinem Kopf leben,
mir Sicherheit
und Halt geben,
damit ich es schaffe
zu verarbeiten
was mich beinah umbrachte.

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An manchen Tagen
ist es leichter,
an manchen eben nicht,
aber wenn man sich
an der Hoffnung festhält,
und an seinen Träumen
und an dem was gut ist
und sich erinnert
an das was gut tut,
schafft man alles.

Jeden Tag ein bisschen mehr

Ich vermisse dich
jeden Tag
ein bisschen mehr.
Sehe zum Himmel
erinnere mich an
die letzten Wochen
und erinnere mich
an meine Gefühle,
ungeordnete Gedanken
und Chaos im Kopf
und dieses warme Gefühl
beim Gedanken an dich.

Das gute Gefühl

Der Moment in dem
ich an dich denke,
ist der Moment
in dem ich
alles vergesse.
Da ist dieses
gute Gefühl,
dass mich
aus der Bahn wirft,
und mich leben lässt.

Na super!

Und hier sitze ich wieder
eine Mischung aus
Gänsefüsschen,
Schmetterlingen,
guten Gefühlen
und der Angst es wieder
zu versauen,
wieder weg zu laufen,
wieder mich nicht zu melden,
wieder meiner großen Liebe,
den Rücken zu zu wenden
und zu gehen
mit einem letzten Kuß
und dem Versprechen
mich zu melden.

Ich kämpfe für mich, gegen meine Angst

Die Angst hält mich fest
immer wieder Erinnerungen
von denen ich hoffte
sie schon längst verarbeitet
zu haben,
die Angst zu leben
und zu lieben,
weil meine Vergangenheit
in meinem Weg steht.
Und mich zittern lässt
vor der Zukunft.
Doch habe ich mir
vorgenommen
mit der Liebe
zu mir selber,
den Kampf gegen meine
Vergangenheit anzutreten,
um den Weg
in die Zukunft zu gehen.

Rennen und stolpern

Immer wieder stelle
ich mir selber ein Bein
und stolper und falle.
Und so oft ich es auch versuche,
mein Herz bleibt bei dir.
Ich kann ja schlecht sagen,
du hast mein Herz
in der Hand
und gib es wieder her.
Kann nicht sagen
ich stolper und falle
wegen dir.
Kann nicht sagen
du brichst mir mein Herz
jeden Tag.
Und wenn das gestern
kein Traum war
und keine Illusion,
wenn du das gestern wirklich warst
in diesem blöden,  doofen grau-blauen TShirt, es tut mir leid.
Und wenn wir es nie probieren,
wie finden wir dann raus
was wahr ist und was nicht
auf welchen großen Moment
warten wir noch.
Du Traumprinz
verborgen hinter Schleiern
eines Traums.

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