Egal wie

Egal wie es
ausgeht,
ich habe ein
Stück Papa
zurück bekommen
und dafür bin
ich so dankbar.
Egal wie es
ausgeht,
ich weiß
endlich wer
du bist.
Egal wie es
ausgeht,
mein Herz
wird immer
bei dir sein.

9 Jahre oder 8 Jahre und 51 Wochen oder so?

Und dann ist
es 9 Jahre her
oder 8 Jahre
und 51 Wochen
oder so?
So genau weiß
ich das leider
nicht mehr
auch wenn
ich mittlerweile
wieder an fast
alles erinnere.
Doch du bist
jetzt in meinem
Herzen und das
ist alles was
wirklich wichtig ist.
Du hast hinter
die Mauer gesehen
und sie zertrümmert
bis sie nur noch
in Scherben da lag.
Du hast nicht
aufgehört um mich
und meine Liebe
zu kämpfen und
bist da, jeden Tag,
und ich stelle
immer wieder fest,
dass ich dich liebe.

Gefühlsgedankenfragmente

Ein Kumpel von mir meinte neulich,  wenn man jung ist, dann denkt man nicht daran, dass das Leben endlich ist.

Ich weiß nicht ob er Recht hat, jedoch ist mir heute bewusst geworden, dass man immer denkt man hat noch so viel Zeit.

Heute Morgen hat mir meine beste Freundin die Todesanzeige von einer Klassenkameradin geschickt. Und plötzlich wird mir bewusst, dass das Leben auch jetzt schon endlich ist und wir jeden Tag genießen sollten.

Wenn es mich trifft

Und wenn es
mich trifft,
dann für Minuten,
kann nicht glauben,
dass ich mich
wirklich in dich
verliebt habe
oder es seit damals
schon immer war.
Es reicht ein Bild
von dir, um mich
vollkommen aus der
Bahn zu werfen.
Schmetterlinge kämpfen
mit Vernunft
und mein Herz schlägt,
als wärst du das
einzige, das es schlagen
lässt, das mich lebendig
fühlen lässt.
Von einem auf den
anderen Moment
seh ich nur noch dich
und stelle immer
wieder fest, ich liebe dich.

Irgendwie hoffe ich, aber…

Manchmal, wenn ich sie anrufe, hoffe ich da ist irgendwas, irgendetwas das mir Halt gibt. Aber da ist nichts. Deswegen mache ich alles mit mir selber aus.

Es ist als ob ich mit einem Kind rede. Ich war schon immer ihr Halt, so lange ich denken kann. Lange war mir überhaupt nicht klar, dass das nicht richtig ist.

Und bis heute hat sich nichts geändert, es ist sogar noch schlimmer geworden, nachdem mein Vater gestorben ist.

Aber trotzdem hoffe ich jeden Abend, dass ich irgendwo hinter dieser Hilflosigkeit eine Mutter habe. Jeden Abend rede ich mit ihr und versuche Halt zu finden, doch jedesmal muss ich feststellen, dass da nichts ist. Das sie einfach nicht weiß wie man eine Mutter ist.

Aber trotzdem hoffe ich jeden Abend wieder.

Gefühlsgedankenfragmente

Was mir in letzter Zeit auffällt, die Menschen werden immer unzufriedener. Ich weiß nicht ob mir das nur auffällt, weil ich im Moment zufrieden bin, auch wenn nicht immer alles so läuft, wie ich es gerne hätte.

Jedoch ist meine Grundstimmung positiv, auch wenn ich Stress bei der Arbeit habe und da gerade echt nichts läuft.

Ich versuche, das Schlechte auszublenden und mich auf das zu konzentrieren was gut läuft.

Doch wenn ich grinsend durch die Straßen laufe und die Menschen anlächel, fällt mir immer wieder auf, dass um mich herum alles hetzt und kaum einer ein Lächeln für den anderen Menschen übrig hat.

Wir Menschen hetzen von Termin zu Termin und gönnen unseren Mitmenschen nicht mal den Käse auf dem Brot.

Wir lassen uns von Angst und Leistungsdruck stressen und haben verlernt uns auf den Moment zu konzentrieren in dem wir uns befinden.

Wir lassen den Stress und die paar negative Anteile in unserem Leben unsere Grundstimmung beeinträchtigen. Wir haben verlernt glücklich zu sein und unser Leben zu genießen.

Darüber hinaus gehen wir auf alles los was anders ist, weil es nicht so ist wie früher und nicht das ist was wir kennen.

Egal wie gut es uns geht, wir hängen uns an dem fest was mal nicht so gut läuft und sagen „Ich habe immer Pech“

Ich habe in der Klinik einen Weg für mich gefunden. Ja, es läuft nicht alles immer so wie man will, aber es ist unsere Entscheidung uns an dem festzuhalten was schlecht ist. 

Und dem verweigere ich mich, den niemand hat immer Pech, wir haben nur verlernt, die schlechten Zeiten vorbei ziehen zu lassen und die guten Zeiten dazu zu nutzen unseren Akku wieder aufzufüllen. 

Die schlechten Zeiten sind dazu da, die guten Zeiten, Momente und Augenblicke schätzen zu lernen und nicht dazu sich daran festzuhalten und sich in guten Zeiten zu fragen, wie lange es noch anhält und Angst davor zu haben, dass es wieder schlecht wird.

Und egal ob es gerade gute oder schlechte Zeiten sind, wir müssen lernen wieder positiver zu denken und die Zeit in der wir uns befinden zu genießen oder los zu lassen.

Glücksgefühl

In mir
ist ein
einziges
Glücksgefühl,
selbst wenn
der Tag hart ist
und ich schlechte
Laune habe,
dann denke
ich an dich
und alles in
mir ist wieder gut.
Ich denke
an dich
und jede Sorge
wird unendlich klein.
Ich denke
an dich
und in mir
scheint die
Sonne,
egal wie dunkel
alles um mich ist,
denn du bist
mein Licht,
mein Regenbogen
und mein Halt
im Chaos.

Gefühlschaos

Heute ist
alles durcheinander,
ich könnte
schreien, lachen,
tanzen, weinen.
Ich fühle mich
schlecht gelaunt
und mag grummeln,
aber ständig
muss ich grinsen
und lächeln.
Was machst du
mit mir?
In jeder Traurigkeit
liegt ein Stück Glück.

Wenn der Herbst anbricht

Manchmal merke
ich wie sehr
ich dich vermisse,
wenn ich
zu den Sternen
hoch schau,
wenn ich durch
Laubblätter gehe,
wenn der Herbst
anbricht,
wenn ich einer
Gruppe leise stehe
und vor mich hergrinse,
wenn ich  von dir
erzähle,
dann stelle ich fest,
dass ich dich
wirklich liebe
und keinen Tag
mehr ohne dich
sein will.

Wieder ganz

Du hast
mich wieder
ganz gemacht,
mir gezeigt,
dass es
auch anders geht.
Du bist immer
für mich da,
auf deine
ganz eigene Art
und dafür
danke ich dir
und dafür
liebe ich dich.

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