Ich bin es satt

Ich bin es satt.

Mir anzuhören,

wie ich zu leben habe.

Ich bin es satt.

Ich habe keine Lust

mehr so zu sein,

wie andere mich haben wollen.

Ich bin es satt.

Ich will eure Erwartungen

nicht mehr erfüllen.

Ich bin glücklich,

so wie ich bin.

Nehmt eure Schubladen

und haltet sie wem anders

unter die Nase.

Ich habe meinen Frieden

mit mir gefunden,

mag mich so wie ich bin

und bin glücklich.

Ich will niemand anders sein.

Ich bin gut so,

wie ich bin.

Wie wir sind

Es ist gut so,

wie es ist,

so verdammt gut.

Ich lache,

mache Quatsch,

bin nah am Mittelfinger gebaut,

ich pfeif auf alles,

ich fluche

und liebe mein Leben

und lebe.

Ich geh raus,

treffe mich mit Freunden

und fühl mich einfach gut.

Es ist toll ich zu sein

und es ist toll hier zu sein.

Denn ich bin wie ich bin!

Ich rede nicht von Liebe

Versteh es nicht falsch

mir geht es gut,

ich bin glücklich

und von Liebe

rede ich hier

nicht mehr.

Nur wirst du

immer wichtig bleiben,

ein Teil von mir

immer bei dir sein.

Die Frage ist was

tut mir gut

und was lass

ich lieber bleiben?

Diese Fragen

sind gerade nicht

einfach zu beantworten,

denn wenn man nicht

weiß was man will,

ist es auch egal was man tut,

solange es einem gut dabei geht.

Ewigkeit

Es kommt mir vor

wie eine Ewigkeit,

es kommt mir vor,

wie aus einem

anderem Leben.

Manchmal vermisse

ich dich noch,

doch versuche

dich zu vergessen.

Ich bin glücklich,

ja das bin ich,

mehr als ich

mir jemals erträumt hätte,

aber wenn ich hier sitze

weiß ich nicht

was ich will.

Will dich

manchmal noch,

will dich oft

nicht mehr,

aber doch zaubert

mir jede Erinnerung

an dich,

ein Lächeln ins Gesicht.

Eine Auge lacht,

ein anderes weint

und ich weiß

einfach nicht,

was ich will.

Wir

Meine Freunde rauchen,

meine Freunde trinken

und wir fluchen.

Wir halten uns an nix

und scheißen auf

Menschen und Beziehungen,

die uns nicht gut tun.

Wir tanzen,

wir leben,

wir lieben

und wir träumen.

Denn das hier

ist echt,

das hier sind wir.

Null Plan

Ich spüre den Wind

in den Haaren,

die kalte Brise

in meinem Gesicht.

Keine Ahnung

wohin dieser Weg

mich führt.

Keine Ahnung

wo ich ankomme.

Ich habe keinen Plan,

habe nie einen gehabt.

Immer sagte ich

„Es gibt keinen Plan B“

Mittlerweile ist mir klar,

ich habe nicht mal einen

Plan A.

Was ich habe ist

die Lust aufs Leben

im Bauch und die Liebe

zu mir selbst im Gepäck.

Mein kleines

schmutziges Leben ist hier

und ich will auch

nirgendwo anders sein,

denn hier gehöre ich hin.

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