Kämpfen? Lernen?

Und dann höre ich mich selber sagen „Aber das ist doch lernen und nicht kämpfen“ und zum allerersten Mal in meinem Leben höre ich mir selber zu. Es ist lernen, ich lerne, ich kämpfe nicht um liebe, ich lerne kennen. Ich lerne zu lieben, ich lerne zu vermissen, ich lerne zu verstehen. Ich lerne was ehrliche Sehnsucht aus macht. Und ich lerne gerade was ich will und was ich nicht will. Ich lerne was ist, wenn einem verziehen wird und ich lerne meine Mauer runter zu lassen. Das macht Angst, aber ich lerne gerade diese Angst zu besiegen.

Mein Leben ist mein Leben

In meinem Leben

gab es schon zu viele

für immer.

Immer wieder gab

es Versprechen und

Liebesschwüre,

Verlobungen

und Heiratspläne.

Das will ich nicht mehr.

Ich will kein:

Sie lebten glücklich

bis an ihr Lebensende.

Ich will Chaos

und Möglichkeiten.

Ich will die Freiheit haben

heute das Eine zu wollen

und morgen was anderes.

Ich will noch tausende von

Sonnenauf- und untergängen sehen

und drauf scheißen

ob der Himmel brennt.

Denn mein Leben ist mein Leben

und nicht das was du draus machst.

Chaos

Im Moment sind

es schwere Tage,

an denen mein Chaos

kein Ende nimmt.

An dem die Narbe

in mir brennt

und die jahrelangen

Verletzungen

und Demütigungen

ein Teil von mir sind.

Heute ist nicht so

ein guter Tage,

aber ich kämpfe weiter,

in der Hoffnung,

das morgen

ein besserer Tag wird.

Plötzlich

Und plötzlich

habe ich wieder

ein Herz zu verlieren.

Ich muss diese

Angst besiegen.

Will Kopf über

in dein Leben springen,

es soll mich nichts

zurück halten.

Bin ein wenig verunsichert,

weil ich jetzt nicht

mehr weiß

wo mir der Kopf steht.

Es einfach nur schön,

dass es dich gerade

in meinem Leben gibt.

Und jetzt?

Da sind Gefühle,

ich kann das nicht so gut.

Ich mag dich,

und habe Schmetterlinge

und Herzklopfen

und das macht mir Angst.

Ich bin unsicher

sobald ich mehr fühle.

Ich habe nichts zu verlieren,

ich weiß,

aber was ist wenn ich

das jetzt verliere,

was wir bis hier hin haben.

Ich merke jeden Tag,

dass du fehlst.

Warum merke ich

es denn erst jetzt?

Verliere ich dich jetzt,

weil ich nicht weiß,

wie ich handeln soll,

nachdem ich gemerkt habe,

dass ich es vermisse dich

jeden Tag zu sehen.

Verliere ich dich jetzt,

nachdem ich dir gesagt habe,

dass ich dich mag?

ENFP und Stress

Was stresst uns?

– Organisation auf Kosten von Kreativität

– zu viele Details

– fehlender Enthusiasmus

– Tabellenkalkulation und Prozesse

– sich im klein klein zu verlieren

– Misstrauen

– gezwungen werden Entscheidungen zu treffen bevor man dazu bereit ist

– Regeln auf Kosten von Beziehungen

– zu viele Verpflichtungen

Gesehen hier MBTI Typen und Stress

Er ist da

Er war da an dem Tag,

an dem du aufgegeben hast.

Hat mir zugehört,

stand neben mir

und hat mich aus meiner

Panikattacke geholt.

Er war da,

als du mich in

Stücken zurück gelassen hast

und dich raus geredet hast,

dass ihr nur Freunde seid.

Er war da,

als du sie gewählt hast.

Er war da

und ist es immer noch.

Keine Ahnung was es ist,

ob es Feuer oder Freundschaft ist.

Aber er war da,

als du das selbe getan hast,

wie mein schlimmster Alptraum

und mir auch noch die Schuld

daran gegeben hast.

Endlich

Endlich gehst du,

du verschwindest

langsam in mir,

du verblasst in mir

und das gibt Platz frei

und tut gut.

Auch wenn es weh tut,

aber endlich,

nach all diesen Jahren

bist es nicht mehr du.

Nach all dieser Zeit,

in der du über uns geschrieben hast

und ich nicht mehr wusste,

wer du bist.

Nach all dieser Zeit,

bist es endlich nicht mehr du.

Denn du gehst

und das tut gut.

Bitte schreib nicht

mehr über mich,

du schreibst sowieso

nicht was du fühlst,

hast du nie,

du schreibst was du meinst zu sehen,

du schreibst was sein könnte,

wenn es keine leeren Worte wären,

denn Worte mit Substanz

sind nicht deine Sprache

und mittlerweile ist mir egal

was dir an mir lag.

Sprüche des Tages

Das Wesen eines Konters ist die Geschwindigkeit

— Béla Réthy

Kannst du dir vorstellen wieder zurück zu ziehen?

Naja, irgendwann sind die doch Tod, dann ja.

— anonym

Entscheidungen

Vielleicht hing

es alles von

Entscheidungen ab,

aber du hast dich

entschieden mir das

Herz zu brechen,

deine Worte Lügen zu strafen,

du hast mir die Steine

in den Weg geworfen,

du hast dich entschieden.

Mir jetzt vorzuwerfen

ich hätte bei alle dem

willenlos zu gesehen,

ist doch nur eine Ausrede,

um dir nicht einzugestehen,

dass du ein größeres Arschloch bist,

als der Goldjunge ohne Herz

und das ist der Grund,

warum ich gegangen bin,

denn das ist es alles nicht wert.

Ich mag ihn

Ich mag ihn,

er ist toll

und er ist da.

Ich mag ihn,

alles plötzlich so leicht.

Ich mag ihn,

er ist real.

Ich mag ihn.

Denk an dich

Gerade liege ich hier,

höre Musik,

denke an dich,

an alles was die

letzten Wochen war.

An jedes Wort,

jede Begegnung,

jeden Augenblick.

Ich mag die

Unterhaltungen mit dir.

Den Raum,

den du lässt,

die Nähe und die Ferne.

Ich mag die Ruhe,

die du ausstrahlst

und wie du die

Ruhe in mir weckst.

Tja

Es ist nicht so,

dass ich dich

nicht mehr leiden kann,

es ist so,

dass ich dich hasse.

Du hast die Welt

mit schönen Worten

geschmückt,

doch aus deinem Mund

sind sie alle nichts wert.

Jedes deiner Lieder eine Lüge,

die ich viel zu lange geglaubt habe.

Ich werde dir nie verzeihen,

dir nie wieder ein Wort glauben

und dir nie wieder vertrauen.

Muse

Er bringt mich

zur Ruhe,

wenn meine

Wellen etwas

höher schlagen.

Für ihn gibt

es immer einen Weg.

Er ist ein Fels

in der Brandung.

Er kann das,

was deine Musik

nicht mehr vermag,

er bringt mir Hoffnung.

Er kann alles

und ist furchtbar schlau

und was viel wichtiger ist,

er ist ehrlich,

verspricht nicht

das blaue vom Himmel,

verspricht nichts,

was er nicht halten kann

und ich mag ihn,

vielleicht ist es nur

ein Strohfeuer,

aber ich will wissen,

was dieses Feuer kann.

Vielleicht bin ich aus

Sternenstaub,

vielleicht fällt

mein Stern jetzt,

aber du hast

deinen Weg gewählt

und ich wähle

jetzt meinen.

Denn dein Stern

ist schon längst gefallen.

Krass

Und dann

kommt die Erkenntnis,

wie habe ich

mich jahrelang so

in dir geirrt.

Wer bist du überhaupt?

Eigentlich sollte es

mir egal sein,

eigentlich ist es

mir auch egal.

Und jetzt,

nach einem Jahr,

zählst nicht mehr du,

sondern er.

Ich gehe gerade weiter

und bereue es keine Minute,

denn er ist bodenständig

und einfach jemand,

in den ich mich

verlieben könnte,

jemand auf den

ich mich verlassen kann,

jemand der einfach toll ist.

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