2014/ 2015

Versuche seit
einiger Zeit,
die richtigen Worte
zu finden.
Versuche meine
Hoffnung,
Träume
und Wünsche
in Worte
zu fassen,
doch finde
sie nicht.
Hoffe irgendwann
dich nicht
nur aus der Ferne
zu sehen
und dass
unsere Träume
wahr werden.
Träume von
einem „wir“
den ganzen Tag,
und wünsche mir
nächste Jahr,
nicht in
deinen Kumpel
zu stolpern,
sondern in dich
und einfach
aufzuhören
weg zu laufen,
vor etwas,
dass ich
mir mehr
wünsche,
als alles andere.
Hoffe
mit dir auf
meinem Balkon
zu sitzen,
anstatt mich
zu freuen,
dass du
drunter lang läufst.
Aber ich
habe dich
7 Jahre warten lassen,
wahrscheinlich
kann ich deswegen
auch noch
ein wenig warten,
auch wenn
ich total
ungeduldig bin
und wissen
möchte,
wie unsere
Geschichte
weiter geht.
Werde heute
Abend weiter träumen
und mich
erinnern,
an dem Ort,
an dem wir
uns kennengelernt haben
und werde
mir für
das neue Jahr
wünschen,
dass du
ein Teil
meines Lebens
wirst
und irgendwann
einfach vor
mir stehst
und ich
mich in deinen Augen
verliere.
Ich nehme
nicht viel
mit ins neue Jahr,
doch dich
nehme ich mit,
weil du mir
so unheimlich
gut tust.

Veröffentlicht von Manuela Ludorf

Manuela Ludorf wurde im September 1977 in einem Vorort von Bielefeld geboren. Mit 14 Jahren fing sie an zu schreiben. Sie studierte Informatik an der Universität Bielefeld mit dem zweiten Hauptfach Linguistik. Neben ihrer sehr logisch strukturierten Arbeit als Software-Entwicklerin pflegte sie das Schreiben als Ausgleich. Im November 2012, nach dem Tod ihres Vaters und einer sehr schmerzhaften Trennung, fing sie an ihr erstes Buch zu schreiben. Durch das Schreiben findet sie Zugang zu Gefühlen. Dabei muss es sich nicht zwingend um ihre Gefühle handeln, da sie sich beim Schreiben durch Situationen aus ihrem Leben und Begegnungen mit ihren Mitmenschen inspirieren lässt.

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.