Am Ende des Tages

Es gibt Tage,

da scheine ich

als wäre ich

in Ordnung.

Das sind die Tage,

an denen die

Panikanfälle

am größten sind.

Die Panik wieder

um mein Leben

kämpfen zu müssen.

Die Panik,

dass ich das

was ich mir

erarbeitet habe

nicht verdient habe.

Die Panik,

dass er Recht hatte.

Dass ich zu peinlich

und zu laut bin,

zu komisch und das mich

ja keiner mögen kann,

weil ich die falschen

Worte verwende

und Sprichwörter

verwechsle.

Weil ich manchmal so

durcheinander bin,

dass ich Dinge vergesse.

Weil ich so in die Arbeit

vertieft bin,

dass ich nicht merke,

dass ich mit mir selber rede

und dass das die Menschen,

um mich, nervt

und es einfach unerträglich ist.

An manchen Tagen

bringt mich die Worte

in meinem Kopf immer

zum nachdenken.

Dass ich ein

schlechter Mensch bin,

der es nicht Wert ist

geliebt zu werden.

Manchmal gibt es

da Tage,

da muss ich kämpfen,

damit ich nicht ganz

die Kontrolle über

meine Panik verliere.

Aber am Ende

des Tages

weiß ich,

dass sich dieser

Kampf lohnt.

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