Rückblick 2021

Normalerweise mache ich immer die Imperfekt Nine mit, als Jahresrückblick des vergangenen Jahres. Doch beim durchsehen meiner Fotos stellte ich fest, dass es eher die growing ten sind. Situation von denen ich weiß das sich was in mir änderte. Mein Jahr fing damit an, dass ich lernen musste, dass man sein Ego mal zurück stellen muss und alles eben manchmal nicht so läuft wie man es geplant hatte oder wie es „normal“ wäre. Aber ich glaube mein Leben wäre sehr langweilig wenn es mit normal und gängig zu beschreiben wäre. Ich habe ein paar Menschen verloren, die einfach in andere Richtungen weiter gingen. Ich habe Menschen hinzugewonnen, die zum Teil meines Weges wurden. Ich habe viel gelernt, mich durch das Lernen über arbeitet, so dass mein Leben es für nötig hält mich mit einem Treppensturz und eine geprellten Schulter für die nächsten eineinhalb Wochen auszuknocken. Es gab gute Tage und es gab schlechte Tage, Tage an denen ich einfach nicht mehr konnte, an denen ich am liebsten ein paar Tage nicht existiert hätte. Einfach nur für mich irgendwo in einer Hütte im Wald. Es war geprägt von Spaziergängen und viel schwimmen oder laufen im Regen oder im Schnee. Es beinhaltete Familienfehde und der Erkenntnis wer wirklich für mich da ist. Ich danke euch ihr wisst wer ihr seid. Ich habe erkannt, dass Liebe die wichtigste Kraft ist und manchmal einfach anders aussieht als man dachte. So also machen wir dieses Kapitel 2021 zu und hoffen auf 2022 und Glück und auf ein hoffentlich schönes Jahr unter dem Wahnsinn der Pandemie. Ich wünsche euch einen guten Rutsch. Hab euch lieb. ❤️😘😘🤗🧸 #growingten #rückblick2021❤️ #imperfektnine

Veröffentlicht von Manuela Ludorf

Manuela Ludorf wurde im September 1977 in einem Vorort von Bielefeld geboren. Mit 14 Jahren fing sie an zu schreiben. Sie studierte Informatik an der Universität Bielefeld mit dem zweiten Hauptfach Linguistik. Neben ihrer sehr logisch strukturierten Arbeit als Software-Entwicklerin pflegte sie das Schreiben als Ausgleich. Im November 2012, nach dem Tod ihres Vaters und einer sehr schmerzhaften Trennung, fing sie an ihr erstes Buch zu schreiben. Durch das Schreiben findet sie Zugang zu Gefühlen. Dabei muss es sich nicht zwingend um ihre Gefühle handeln, da sie sich beim Schreiben durch Situationen aus ihrem Leben und Begegnungen mit ihren Mitmenschen inspirieren lässt.

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