Sehnsucht

Es ist schon

wieder so viel

los in mir.

Die Sehnsucht

bringt mich fast um.

Dieses Gefühl

nur in deinen

Armen sicher zu sein.

Egal wer an

meiner Seite war

es fühlte sich falsch an

und anstrengend.

Bis ich dich

wieder fand

und alles gut war

und ich mich auf

die Reise begab.

Ich kann dir

nicht sagen warum

ich dich liebe

und ja genau

das wage ich.

Es ist irgendwie alles

was mich anzieht,

auch deine

dunklen Seiten.

Ich will dich nicht

verändern,

ich will alles von

dir kennenlernen.

Jede Macke,

jeden Fehler

und ich werde

sie genauso lieben

wie das was ich bisher

gesehen habe.

Ich erinnere

mich noch dran

wie weh es tat zu gehen.

Wie verloren ich

mich fühlte

als ich nicht wusste

wo du bist und ob

ich dich je wiedersehe.

Und wie glücklich

ich bin seit ich dich

wieder gefunden habe.

Deine Berührungen

waren so viel mehr.

Bis ich von deinen Küssen

gekostet habe,

war jeder Kuss farblos.

Ich will das für immer,

aber manchmal stell

ich mich doof an,

weil ich nicht

weiß wie ich das

anstellen soll und

nie genau weiß

ob du das wirklich bist.

Ich bin dann

immer so hilflos

und paralysiert.

Weiß nie genau

was ich sagen soll,

weil ich nicht weiß

wie ich das anfangen soll.

Hey kenn ich dich irgendwo her,

ist genauso bekloppt,

wie mit der Tür

ins Haus zu fallen

und dich einfach

in den Arm zu nehmen.

Einfach dazu stehen

wie alle anderen kann

ich nicht immer.

Also suche ich immer noch

nach Worten und Ideen.

Ich werde aber langsam

immer mutiger,

siehst du das?

Gib mir noch etwas Zeit,

lass uns das

Schritt für Schritt

angehen und dann wird’s

bestimmt super.

Veröffentlicht von Manuela Ludorf

Manuela Ludorf wurde im September 1977 in einem Vorort von Bielefeld geboren. Mit 14 Jahren fing sie an zu schreiben. Sie studierte Informatik an der Universität Bielefeld mit dem zweiten Hauptfach Linguistik. Neben ihrer sehr logisch strukturierten Arbeit als Software-Entwicklerin pflegte sie das Schreiben als Ausgleich. Im November 2012, nach dem Tod ihres Vaters und einer sehr schmerzhaften Trennung, fing sie an ihr erstes Buch zu schreiben. Durch das Schreiben findet sie Zugang zu Gefühlen. Dabei muss es sich nicht zwingend um ihre Gefühle handeln, da sie sich beim Schreiben durch Situationen aus ihrem Leben und Begegnungen mit ihren Mitmenschen inspirieren lässt.

Schreibe einen Kommentar

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.