Tausend Mal

Tausend Mal

dieselben Worte.

Tausend Mal

ein schweres Herz.

Habe die Nase voll

von meiner Melancholie.

Klar ich vermiss dich.

Klar lieb ich dich.

Höre was du zu

sagen hast

und lache und träume

und schwelge.

Deine Stimme nur zuhören

macht mich glücklich.

Wenn ich dein

Grinsen in deiner

Stimme höre freu

ich mich einfach.

Und daran halte

ich mich jetzt fest.

An dem was ich fühle.

An dem was ich will.

Und lass mich auf

dem Weg zu dir

durch meine Liebe leiten,

denn sie brachte mich bis hier.

Klar ich bin geübt darin

dich gehen zu lassen.

Damit ist jetzt Schluss.

Das ist mein Kampfschrei,

um meine Furcht zu besiegen.

Die Worte der anderen

sind Steine,

die meine Zweifel schüren.

Aber hey behaltet es für euch

denn es sind eure Steine

nicht meine.

Veröffentlicht von Manuela Ludorf

Manuela Ludorf wurde im September 1977 in einem Vorort von Bielefeld geboren. Mit 14 Jahren fing sie an zu schreiben. Sie studierte Informatik an der Universität Bielefeld mit dem zweiten Hauptfach Linguistik. Neben ihrer sehr logisch strukturierten Arbeit als Software-Entwicklerin pflegte sie das Schreiben als Ausgleich. Im November 2012, nach dem Tod ihres Vaters und einer sehr schmerzhaften Trennung, fing sie an ihr erstes Buch zu schreiben. Durch das Schreiben findet sie Zugang zu Gefühlen. Dabei muss es sich nicht zwingend um ihre Gefühle handeln, da sie sich beim Schreiben durch Situationen aus ihrem Leben und Begegnungen mit ihren Mitmenschen inspirieren lässt.

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