Was ich hier eigentlich tu

Das passt doch alles
nicht zusammen was du tust.
Dieses eindeutige vielleicht,
hab ich schon mal gesehen.
Dieses eindeutige Vielleicht
nahm mir schon mal den Mut.

Ich folge meinem Leben,
dir auf der Spur
und weiß eigentlich,
die meiste Zeit nicht
was ich hier tu.

Er nahm mir die Hoffnung,
kämpfe ich wieder um Verletzung
und jemand um mein Blut?
Ich will leben, in diesem Moment fliegen,
warum liebe ich dich selbst dafür?

Ich folge meinem Leben,
dir auf der Spur
und weiß eigentlich,
die meiste Zeit nicht
was ich hier tu.

Geh‘ ich wieder
den Weg in’s schwarze Loch, in diese endlose Leere?
Geh‘ ich wieder
und renne dabei weiter auf dich zu?
Geh‘ ich wieder auf den Abgrund zu?

Ich folge meinem Leben,
dir auf der Spur
und weiß eigentlich,
die meiste Zeit nicht
was ich hier tu.

Veröffentlicht von Manuela Ludorf

Manuela Ludorf wurde im September 1977 in einem Vorort von Bielefeld geboren. Mit 14 Jahren fing sie an zu schreiben. Sie studierte Informatik an der Universität Bielefeld mit dem zweiten Hauptfach Linguistik. Neben ihrer sehr logisch strukturierten Arbeit als Software-Entwicklerin pflegte sie das Schreiben als Ausgleich. Im November 2012, nach dem Tod ihres Vaters und einer sehr schmerzhaften Trennung, fing sie an ihr erstes Buch zu schreiben. Durch das Schreiben findet sie Zugang zu Gefühlen. Dabei muss es sich nicht zwingend um ihre Gefühle handeln, da sie sich beim Schreiben durch Situationen aus ihrem Leben und Begegnungen mit ihren Mitmenschen inspirieren lässt.

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