Das Schicksal ist ein mieser Verräter

„[…] ich kann dir nicht sagen, wie unendlich dankbar ich für unsere kleine Unendlichkeit bin. Ich würde sie um nichts in der Welt hergeben. Du hast mir mit deinen gezählten Tagen eine Ewigkeit geschenkt, und dafür bin ich dankbar.“ S. 238

Sie ist lustig, ohne je gemein zu sein. Ich liebe sie. Ich habe so ein Glück, sie zu lieben, […]. S. 284

„Das Leben ist schön, Hazel Grace.“ S. 217

Man kann sich nicht aussuchen, ob man verletzt wird auf dieser Welt, […], aber man kann ein bisschen mitbestimmen, vom wem. S. 283

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