Dein Leben ist das was übrig bleibt

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Informationen

Dieses Buch ist eins meiner längsten Projekte. 2012 habe ich es angefangen zu schreiben. Im Café mit einem Stift auf einen kleinen gammeligen Block, bei Vanillalatte und Zitronenkuchen. 2010 starb mein Vater ziemlich unerwartet und ziemlich schnell, außerdem befand ich mich in einer sehr unbeständigen Beziehung, die eher eine Affäre war. Um diese Gefühle zu verarbeiten fing ich an dieses Buch zu schreiben. Da es möglich sein sollte das Buch als ganzes zu lesen, aber doch jede einzelne Geschichte auch sinnhaft sein sollte sind Kurzgeschichten entstanden, die aber im Ganzen ein Bild ergeben. Es sind kurze kleine Geschichten über das erwachsen werden, für eine Altersgruppe von der man annimmt sie sei schon erwachsen, denen es aber genau so schwer fällt ihren Weg zu finden wie Teenagern.

Denn die Generation um die dreißig hat keine Ahnung, nach wem oder was sie Ausschau hält. Sie stellen immer wieder fest, dass man nie das findet was man sucht und meistens was Besseres findet als man gedacht hatte. Den meisten macht das Angst, denn was ist, wenn es immer etwas Besseres gibt, woher weiß man wann man stoppen muss und wo das richtige Maß liegt? Dazu wird von dieser Generation verlangt endlich erwachsen und fertig zu sein und vor allem angekommen. Aber was passiert, wenn das nicht der Fall ist. Wenn man daran zerbricht erwachsen sein zu müssen? Weil man einfach noch nicht soweit ist, obwohl man es sein sollte?

Veröffentlicht von Manuela Ludorf

Manuela Ludorf wurde im September 1977 in einem Vorort von Bielefeld geboren. Mit 14 Jahren fing sie an zu schreiben. Sie studierte Informatik an der Universität Bielefeld mit dem zweiten Hauptfach Linguistik. Neben ihrer sehr logisch strukturierten Arbeit als Software-Entwicklerin pflegte sie das Schreiben als Ausgleich. Im November 2012, nach dem Tod ihres Vaters und einer sehr schmerzhaften Trennung, fing sie an ihr erstes Buch zu schreiben. Durch das Schreiben findet sie Zugang zu Gefühlen. Dabei muss es sich nicht zwingend um ihre Gefühle handeln, da sie sich beim Schreiben durch Situationen aus ihrem Leben und Begegnungen mit ihren Mitmenschen inspirieren lässt.

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